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+ZERO Isomaltulose (Palatinose™)

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(2 Kundenrezensionen)

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Trainingsziele

AusdauersportMasseaufbau und Gewichtszunahme

Qualität und Sicherheit

Hergestellt in DeutschlandTÜV-zertifizierte HerstellungFrei von genetisch veränderten OrganismenDopingfrei100% Laktosefrei100% Pur100% Vegan100% Vegetarisch

Verzehrzeitpunkt

  • Zum Frühstück
  • Vor dem Sport
  • Nach dem Sport


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Portionsgröße: 30 g
Portionen pro 1.000-g-Packung: 33

Pro 100 g Pulver
Energie 1.606 kJ (378 kcal)
Fett 0 g
     Davon gesättigte Fettsäuren 0 g
Kohlenhydrate 95 g
     Davon Zucker 95 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g
Ballaststoffe 0 g
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Isomaltulose

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30 g (ca. drei Esslöffel) LSP® Isomaltulose in 300 ml Wasser einrühren. Je nach Bedarf mehrere Portionen täglich trinken.

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Glykämischer Index

Der Glykämische Index ist ein Maß für die relative Fähigkeit eines Kohlenhydrates, den Blutglucoselevel zu erhöhen. Ein Lebensmittel mit hohem Glykämischem Index erhöht Blutglucose schneller und auf einen höheren Wert als ein solches mit niedrigem Index – soweit die verbreitete Meinung, grob gesprochen ist das auch so. Nur sind die tatsächlichen lebensmittelchemischen und physiologischen Verhältnisse komplexer und schlussfolgernde Konsequenzen, die aus einer unscharfen Definition gezogen werden, oftmals falsch. Höhe und Anstiegsgeschwindigkeit von Glucose im Blut sind abhängig von vielen verschiedenen Einflüssen – und übrigens auch nicht von der Art und Menge der Nahrungszufuhr allein.

Die korrekte Definition lautet: Der Glykämische Index (GI) gibt den Konzentrationsverlauf der Blutzuckerkurve über einen Zeitstrahl von zwei Stunden nach dem Verzehr von 50 g Kohlenhydraten aus einem Lebensmittel (wohlgemerkt nicht von 50 g Lebensmittel) an. Als Standard (Bezugsgröße) gilt ein Verlauf nach Verzehr von 50 g Glucose, der 100 % entspricht. Eine andere Möglichkeit ist ein Standard eines Blutzuckerkurvenverlaufes über zwei Stunden mit 50 g Weißbrot. Die Lebensmittel-GIs sind dann vergleichsweise höher, weil Glucose einen etwa 1,43 mal höheren GI aufweist als Weißbrot.

Glykämischer Index

Die praktische Ermittlung des Glkcämischen Index kann nur durch Messungen an Testpersonen gelingen, weil nicht nur die Gesamtzusammensetzung des Lebensmittels eine Rolle spielt, sondern auch die Verarbeitung – z. B. Körnung, Textur, Quellung, Viskosität und Teilchengröße. Auch Ballaststoffe haben einen gewissen Einfluss auf den Glykämischen Index. Lösliche Ballaststoffe quellen und behindern Verdauungsenzyme. Dadurch verzögert sich die Magenentleerung. Unlösliche Ballaststoffe, z. B. Cellulose, haben diesen Effekt nicht.

Da der Kohlenhydratgehalt der einzelnen Lebensmittel sehr unterschiedlich sein kann, muss man eventuell sehr viel verzehren, um auf 50 g Kohlenhydrate zu kommen. Das verzerrt die Anschaulichkeit erheblich. Daher hat sich in der Praxis die Berechnung der Glykämischen Last durchgesetzt. Hierbei wird gleich der Kohlenhydratgehalt pro Portion in Gramm berücksichtigt.

Der negativ klingende Ausdruck Last rührt daher, dass für freigesetzte Glucose eine entsprechende Insulinantwort erfolgen muss. Für z. B. einen Diabetiker wäre das dann eine Belastung, mit der er zurechtkommen müsste.

Glykämischer Index

Noch vor nicht allzu langer Zeit hat man geglaubt, dass die Struktur der Kohlenhydrate den Ausschlag für die Intensität des Blutzuckeranstiegs (und die entsprechende Insulinantwort) sei. Die gängige Meinung war, dass mit dem Verzehr einfacher Monosaccharide (Glucose, Fructose) und Disaccharide (Saccharose = Haushaltszucker, Lactose = Milchzucker, Maltose) ein stärkerer Blutglucoseanstieg erfolgen müsse, als mit der Zufuhr von Polysacchariden wie z. B. Stärke. Als die experimentelle Erfahrung ergab, dass die chemische Struktur nicht ausschlaggebend ist, hat die GI / GL-Konzeption Bedeutung erlangt.

Ganz erstaunlich ist auch die Bedeutung der Stärke-Zusammensetzung: Viele Stärken bestehen aus den beiden Komponenten Amylose und Amylopectin. Amylose besteht aus linearen Polysaccharidketten: ein Glucosemolekül reiht sich an das andere. Darüber hinaus sind die Amyloseketten als alpha-Helix spiralig aufgewickelt. Bei Amylopectin hingegen sind Glucoseketten mittlerer Länge einfach frei liegend miteinander verzweigt. Deshalb existieren bei Amylopectin nicht nur ein Vorder- und ein Hinterende des Moleküls, sondern erheblich viel mehr Endstücke als Angriffsstellen für ein Verdauungsenzym. Das bedeutet, Moleküle eines spaltenden Enzyms können bei Amylopectin gleichzeitig an vielen Stellen aufspalten und Glucosemoleküle frei setzen. Glucose als Energieträger kann in viel größerer Menge in die Blutbahn gelangen und der GI steigt entsprechend hoch an.

Amylose- und Amylopectin-Gehalte verschiedener Stärken

Stärke % Amylose % Amylopectin
Mais 24 76
Wachsmais Geringer als 1 99
Amylosereicher Mais 70 30
Kartoffel und Tapioka 20 80
Weizen 22 78
Gerste 29 71
Wachsgerste 2 98
Amylosereiche Gerste 45 55
Erbse 30 70

Bei intensiver Belastung im Sport (länger als 90 Minuten anhaltend) werden die Muskel- und Leberglycogenspeicher nahezu verzehrt. Es tritt langsam aber sicher der Erschöpfungszustand ein. Daher bietet es sich an, während der Belastung bereits Lebensmittel mit mittlerem und hohem Glykämischem Index, am besten in Form eines Getränkes, nachzuliefern. Eine zu erwägende Alternative wäre die Nahrungszufuhr durch fetthaltige Lebensmittel, was sich aber als ungünstig erweist, da Fette die Magenentleerung verzögern und so dazu beitragen, dass der Energieträger Glucose letztenendes nur verzögert in die Blutbahn gelangen kann. Auch MCTs (mittelkettige Fettsäuren) sind nicht ideal, da sie nur in kleineren Mengen vertragen werden. Lebensmittel mit der Möglichkeit einer zügigen Glucosebereitstellung, möglichst auch noch über einen längeren Zeitraum, wie z. B. solche, die reich an Amylopectin sind, werden daher gern von Sportlern angenommen.

In der Praxisdurchführung von Studien betreffend der Auswirkungen von GI und GL hat es sich erwiesen, dass sinnvollerweise nur die Lebensmittel mit relativ hohem GI sich als Untersuchungsgegenstand eignen. Schließlich wird angestrebt, dass die Studie eine signifikante Aussage gestattet.

Zur Verdeutlichung der Zusammenhänge zwischen Kohlenhydratgehaltgehalt, GI (hier bezogen auf Glucosestandard) und GL verschiedener Lebensmittel und der üblicherweise verzehrten Portionsmenge sei folgende Tabelle zusammengestellt:

Lebensmittel GI Portionsgröße in g bzw. ml Verwertbarer Kohlenhydratgehalt in g GL
Brot aus niedrig ausgemahlenem Weizen 75 30 15 11
Weizenvollkornbrot (aus fein gemahlenem Getreide) 74 30 12 9
Roggenbrot mit 80 % ganzen Körnern 41 30 12 5
Roggenbrot 69 60 30 21
Pumpernickel 41 50 20 8
Kartoffelbrei (instant) 87 150 20 17
Gekochte Kartoffeln 82 150 16 bis 32 (je nach Sorte) 9 bis 25
Gebackene Kartoffeln 86 150 26 22
Kartoffelchips 56 50 21 12
Bananen 47 120 24 11
Reife Bananen 52 110 20 10
Haushaltszucker (Disaccharid aus Glucose und Fructose) 65 10 10 7
Milchschokolade 43 40 (1 Riegel) 20 9
Nussnougatcreme 29 20 12 3
Wassermelone 80 120 6 5

Die Werte wurden aus verschiedenen Tabellen zusammengetragen. Daher sollten beim Betrachten die verschiedenen vorausgesetzten Portionsgrößen beachtet werden. Unter allgemein ernährungstechnischen Gesichtspunkten ist selbstverständlich zu beachten, dass Lebensmittel wie Nussnougatcreme und Kartoffelchips beachtliche Mengen Fett enthalten.

In der Tabelle sind verschiedene Kartoffelvarianten aufgeführt. Interessanterweise haben Frühkartoffeln mehr Amyloseanteil und einen vergleichsweise geringeren GI als sehr reife Kartoffeln, die durch höheren Amylopectingehalt leichter verdaulich sind und einen höheren GI aufweisen. Festkochende Kartoffeln haben einen niedrigeren GI als mehlig kochende. Es gibt also auch Unterschiede zwischen den verschiedenen Kartoffelsorten.

Aus biochemischen Erwägungen bietet es sich an, über den präventiven Nutzen im Kampf gegen die sogenannten Zivilisationskrankheiten nachzudenken, der sich ergeben könnte, wenn man für die gesunde Bevölkerung Ernährungsempfehlungen unter Berücksichtigung von GI und GL etablieren könnte. Dazu wurden in den letzten zehn Jahren eine Menge Studien durchgeführt – mit nicht immer eindeutigen Ergebnissen. Immerhin scheint ein direkter Zusammenhang zwischen krankhafter Fettleibigkeit (Adipositas) bei Erwachsenen und zu hohem GI / hoher GL der Ernährung als erwiesen. Selbstverständlich sind die Parameter GI / GL zur Beobachtung und Therapie von Diabetes mellitus Typ II, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und damit zusammenhängenden Störungen nützlich. Wegen der Vielfalt in der Nährstoffzusammensetzung in komplexen Mahlzeiten und der individuellen Körperantwort darauf ergibt sich allerdings ein entsprechender Aufwand. Anders als beim intensiv beanspruchten Sportler ist für die Durchschnittsbevölkerung oft eine wenig kohlenhydratreiche Kost empfohlen worden. Kohlenhydrate wurden sogar als so etwas wie die Übeltäter schlechthin im Ernährungsverhalten gebrandmarkt (Atkins-Diät u. ä.). Davon ist man aus verschiedenen Gründen allgemein wieder abgerückt. Denn kohlenhydratreiche Lebensmittel sind wegen ihres gleichzeitigen Ballaststoffgehaltes nicht weniger bedeutend für die menschliche Ernährung als Fette und Eiweiße. Außerdem werden kohlenhydratreiche Lebensmittel von Natur aus von B-Vitaminen begleitet.

Lösliche Ballaststoffe wie Pektin und Hemicellulosen in Lebensmitteln bedingen allgemein einen niedrigeren GI. Neuere Untersuchungen haben gezeigt, dass es nicht allein auf die Ballaststoffart und –menge ankommt, sondern auch darauf, wie diese im Lebensmittel angeordnet sind (ob sie Verdauungsenzymtätigkeit durch Anordnung im Raum verzögern können). Die EFSA (Euopean Food Safety Agency) ebenso wie die entsprechenden Institutionen in den USA sind der Meinung, dass für Empfehlungen an die gesunde Bevölkerung GI / GL-Werte keine Verwendung finden sollten. Andere Länder (GB, Kanada, Australien), aber auch die Experten von FAO / WHO, empfehlen für die Allgemeinheit eine Ernährung mit Lebensmitteln, die einen vergleichsweise niedrigen GI aufweisen. Die diesbezügliche Zurückhaltung der EU und USA basiert auf der Erkenntnis, dass die methodischen Möglichkeiten zur Ermittlung von GI / GL beschränkt sind, sowie darauf, dass die individuellen Unterschiede, was z. B. die Insulinantwort angeht und die Bewegungsgewohnheiten der gesamten gesunden Bevölkerung sehr groß sein können. Als Konsequenz daraus muss jeder gemäß seiner Beanspruchung eine Lösung für seine Bedürfnisse zur Versorgung mit energiereicher (z. B. reichlich Glucose frei setzender) Nahrung finden.

Literaturnachweis

A. Schek in Ernährung/nutrition, Vol 28/Nr.2, 2004: Welchen Stellenwert haben Fette und Kohlenhydrate in der Ernährung des Sportlers?
DGE Stellungnahme, Ernährungs Umschau 1/2013 von Daniela Strom, Bonn
Lioba Hofmann: Niedriger glycämischer Index, wenig Kohlenhydrate, Ernährung im Focus 5-03/05
H. Hauner: Glycämischer Index und glycämische Last: relevant für die Gesundheit? Aktuel Ernähr Med 2006; 31, Supplement 1: S.42 –S.48
Glycemic Index: The Measure and its Variability by Julie M. Jones, Wheat Foods Council
Michael Martin: Das Hypoglykämie Syndrom, ISBN: 3-930620-10-3

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2 Bewertungen für +ZERO Isomaltulose (Palatinose™)

  1. Bewertet mit 5 von 5

    Absolute top Verträglichkeit :), der umspieg vom klassischen malto habe ich nicht bereut. Kann das Produkt bestens weiterempfehlen.

  2. Bewertet mit 5 von 5

    Ich nutze Isomaltulose seit Jahren als Zuckerersatz beim Kochen und Backen und habe damit immer sehr gute Ergebnisse erzielen können.

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