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Qualität und Sicherheit

Hergestellt in DeutschlandTÜV-zertifizierte HerstellungFrei von genetisch veränderten OrganismenDopingfreiOhne Aspartam100% Vegetarisch

Verzehrzeitpunkt

  • Zwischendurch
  • Vor dem Sport
  • Während dem Sport


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Portionsgröße: 15 g
Portionen pro 450-g-Packung: 30

Pro 100 g Pulver (% RDA*) Pro 15 g Pulver (% RDA*)
Energie 1.493 kJ (357 kcal) 224 kJ (54 kcal)
Fett 2,9 g 0,4 g
     Davon gesättigte Fettsäuren 0,7 g 0,1 g
     Davon mehrfach ungesättigte Fettsäuren 1,6 g 0,24 g
     Davon einfach ungesättigte Fettsäuren 0,6 g 0,09 g
     Davon Linolsäure (Omega-6) 0,3 g < 0,1 g
     Davon α-Linolsäure (Omega-6) 1,3 g 0,2 g
Kohlenhydrate 54,3 g 8,1 g
Eiweiß 21 g 3,1 g
     Davon Arginin 20 g 3 g
Vitamin C 400 mg (550 %) 60 mg (75 %)
Vitamin B6 26,3 mg (1.879 %) 3,9 mg (279 %)
Folsäure 2.697 µg (1.349 %) 404 µg (202 %)
Vitamin B12 20 µg (2.000 %) 3,9 µg (279 %)
Polyphenol-Matrix Pro 100 g Pulver Pro 15 g Pulver (% RDA*)
Rotwein-Extrakt 730 mg 110 mg
     Davon min. 92 % Polyphenole 667 mg 100 mg
Grüntee-Extrakt 2.670 mg 400 mg
     Davon min. 50 % Polyphenole 1.335 mg 200 mg
Rohkakaobohnen-Extrakt 3.930 mg 590 mg
     Davon min. 12 % Catechin 471 mg 71 mg
Granatapfel-Extrakt 330 mg 50 mg
     Davon min. 40 % Ellagsäure 132 mg 20 mg
Aronia-Extrakt 1.330 mg 200 mg
     Davon min. 10 % Anthocyanine 133 mg 20 mg
Rhodiola-Rosea-Extrakt 1.330 mg 200 mg
     Davon min. 3 % Rosavine 40 mg 6 mg

*% RDA = Anteil empf. Tagesverzehrmenge

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Maltodextrin, L-Arginin-Hydrochlorid, Säuerungsmittel Zitronensäure, Rohkakaobohnen-Extrakt, Omega-3-Konzentrat-Pulver (Leinölpulver), Grüntee-Extrakt, Aroma (enthält Laktose), Aronia-Extrakt, Rhodiola-Rosea-Extrakt, Rotwein-Extrakt, Trennmittel Siliciumdioxid, Vitamin C, Granatapfel-Extrakt, Süßungsmittel Sucralose, gemahlener, schwarzer Pfeffer,Vitamin B6, Folsäure, Vitamin B12

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15 g Pulver (ein gestrichener Messlöffel) in 300 ml Wasser verrühren und trinken. Täglich eine Portion verzehren.

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Polyphenole

Pflanzen beschränken sich nicht allein darauf, in ihrem Primärstoffwechsel aus energiereicher Strahlung (Sonnenlicht), CO2 und Wasser Biomasse zu synthetisieren, sie benötigen zum Überleben außerdem einen Sekundärstoffwechsel. Durch diesen Sekundärstoffwechsel entstehen u. a. Polyphenole, selbstverständlich nicht einfach so, sondern zu einem bestimmten Zweck. Diese Stoffgruppe bedeutet für Pflanzen vor allem, aber nicht allein, natürlichen Schutz ihrer Gewebe, indem sie vor UV-Strahlung (antioxidative Eigenschaften) und Fraß (z. B. bitterer Geschmack) schützt. Aus diesen Gründen sind die phenolischen Substanzen vor allem in den äußeren Gewebeschichten der Pflanzen, in Früchten, freistehenden Blättern etc. lokalisiert. Die weiter innen liegenden Zellbereiche enthalten demgegenüber viel niedrigere Konzentrationen an Polyphenolen.

Beispiele (nach Herrmann 1976)

Schale bzw. äußere Blätter Restliches Gewebe
Äpfel Paprika Kopfsalat
140 mg / kg 63 mg / kg 60 mg / kg
< 2 mg / kg < 1 mg / kg 3,4 mg / kg

Manche Polyphenole kann man mit bloßem Auge sehen, z. B. die roten oder rotblauen bis blauen Anthocyane in Rotkohl, Trauben, Rote Bete. Kakao enthält an Polyphenolen Catechine, Procyanidine und Anthocyane. Das erklärt auch die leicht violette Färbung der unfermentierten Kakaobohnen, die wir hier in Mitteleuropa allerdings nicht zu Gesicht bekommen. Rote Bete (Rote Rübe, Rande) wird als Rohstoff für den natürlichen Lebensmittelfarbstoff (E 162) Betenrot verwendet. Die Familie der Polyphenole ist weit verzweigt und in viele Untergruppen eingeteilt. Daher darf man sich von den auf den ersten Blick ungewöhnlichen Namen wie Anthocyanine, Flavone, Isoflavone, Catechine, Hydroxyzimtsäuren nicht abschrecken lassen. Alle diese Verbindungen sind sogenannte aromatische Verbindungen mit mehr als zwei Phenol- oder Phenolethergruppen. Das ist das gemeinsame Strukturmerkmal. Je nach Pflanzenfamilie und deren Entwicklung haben sich bis heute die verschiedensten Verbindungen herausgebildet. Die Natur ist eben sehr variabel und vielseitig und es gibt immer wieder Neues zu entdecken.

Natürliches Vorkommen von Polyphenolen in pflanzlichen Lebensmitteln

Lebensmittel Polyphenolgruppenbezeichnungen Menge im Lebensmittel
Grüner und schwarzer Teeaufguss Theaflavine, Catechine (Flavanole), Flavonole, andere Polyphenole 20 % und mehr in der Trockenmasse
Weintrauben, Johannisbeeren, Rotkohl, schwarze Karotten Anthocyane wie Delphinidin und Cyanidin Blaue Weintrauben z. B. 145 mg / 100 g Frischgewicht
Bitterstoffe der Citrusfrüchte (hauptsächlich auch in den Schalen) Flavanone wie Hesperidin, Naringin Summe Hesperidin und Naringenin im bitteren Grapefruitsaft 340 mg /1 Liter
Sojabohnen (frisch) Isoflavone wie Genistein, Daidzein Gesamtisoflavone 128 mg / 100 g
Zwiebeln (gelb) Flavonole wie Quercetin Bis 0,1 % des Frischgewichtes
Thymian, Petersilie Flavone, Hydroxyzimtsäuren
Äpfel und Weintrauben U. a. Quercetin, Anthocyane 0,1 – 1 g / 100 g
Kaffee (geröstet) Chlorogensäure 3 – 6 %
Kakaobohnen (getrocknet) Catechine, Procyanidine, Anthocyane Bis zu 10 % Gesamtpolphenole
Dunkle Schokolade (hoher Kakaoanteil) Z. B. Catechine 46 mg / 100 g Epicatechine, 0,3 – 2,0 % Gesamtpoly-phenole

Die Liste nennt nur einige Beispiele und ist also nicht vollständig / abschließend.

Lebensmitteltechnologisch unerwünschte Eigenschaften von Polyphenolen

Polyphenole sind bei der Verarbeitung von Lebensmitteln schon immer eher hinderlich gewesen. Z. B. kennt jeder das küchentechnische Problem, das auftritt, wenn man Äpfel schält und eine Weile an der Luft stehen lässt. An den Schnittkanten wird der Apfel braun. Das kommt durch die enthaltenen Polyphenole, die vom aggressiven Luftsauerstoff und mit apfeleigenen Enzymen oxidiert werden (enzymatische Bräunung). Dagegen verwendet man im Obstsalat das Aufträufeln von Citronensaft, dessen Citronensäure- und Ascorbinsäure(=VitaminC-)gehalte diesen Vorgang verhindern. Wenn ein Oxidationsmittel wie Sauerstoff in der Umgebung ist, reagieren die Polyphenole mit ihm (werdenwie im o. g. Beispiel braun) und schützen dadurch untere Gewebeschichten. Auch sind Polyphenole (hier Gerbstoffe) genannt, bei der Wein und Obstsaftgewinnung störend, da sie zusammen mit Eiweißspuren einen Niederschlag bilden und zu Trübungen (z. B. naturtrüb) führen, die leider von manchen Verbrauchern als Beeinträchtigung empfunden werden.

Gesundheitsrelevanz von Polyphenolen

Für ganz bestimmte Polyphenole hat die EU-Behörde EFSA (European Food Safety Authority) ausdrücklich Health Claims, also gesundheitsrelevante Werbeaussagen zugelassen. Das sind einmal die Olivenöl-Polyphenole. Die erlaubte Aussage lautet: Olivenöl-Polyphenole tragen dazu bei, die Blutfette vor oxidativem Stress zu schützen. Dafür gibt es aber einzuhaltende Voraussetzungen. Die Angabe darf nur dann verwendet werden, wenn das betreffende Olivenöl mindestens 5 mg Hydroxytyrosol und dessen Derivate in 20 g Olivenöl enthält. Außerdem muss der Verbraucher informiert werden, dass sich die positive Wirkung bei einer Tagesverzehrmenge von 20 g des betreffenden Olivenöls einstellt. Zum anderen existiert inzwischen ein Health Claim für Kakaoflavanole. Er lautet: Kakaoflavanole fördern die Elastizität der Blutgefäße, was zum normalen Blutfluss beiträgt. Aber Vorsicht: Diese Aussage ist lediglich ab September 2013 für einen Zeitraum von fünf Jahren, sozusagen vorläufig, zugelassen und das auch nur für einen ganz bestimmten Kakaorohstoff einer belgischen Firma. Auch hier gibt es eine Informationspflicht gegenüber dem Verbraucher, dass die positive Wirkung bei einer bestimmten Tagesverzehrmenge, hier 200 mg Kakaoflavanole, erzielt wird. Näheres über Nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel (Health Claims) findet man selbstverständlich im Internet (auf den Seiten der EFSA oder des BVL).

Literaturnachweis

DGE Info 4/99, S.51-53, Grüner Tee, Polyphenole im Tee
aid, ernährung im focus 5-03/05, S.91-95
aid Verbraucherdienst, 43-I/98, S. 342
Ernährungs-Umschau 48 (2001) Heft 12, S.498-502
Watzl, Leitzmann: Bioaktive Substanzen in Lebensmitteln, ISBN: 3-8304-5308-6
Herrmann, K.: Flavonols and flavones in food plants, J.Food Techn. 11 (1976), p.433-438
Ternes, Täufel, Tunger, Zobel, Lebensmittellexikon, Behr`s Verlag, ISBN: 3-89947-165-2
Biesalski, Grimm, Taschenatlas der Ernährung, ISBN:3-13-115353-9

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1 Bewertung für VASO NO-X®

  1. Bewertet mit 5 von 5

    Das Produkt ist der Wahnsinn!
    Ich werds mir auf jedenfall wieder holen!

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